Freitag, 12. August 2016

DAX täuscht an – Der Chart des Grauens – Vorsicht!



Der DAX befindet sich als deutscher Gesamtmarktindikator in Partylaune. Er steigt die sogenannte „Mauer der Angst“ täglich weiter nach oben. Erinnern wir uns kurz zurück.

Am 24. Juni zum BREXIT fiel der DAX auf rund 9220 Punkte. Panik! Das Handelsvolumen im Index und in den Einzelaktien war so hoch wie lange nicht mehr. Viele, ja die allermeisten wollten an diesem Tag raus, raus aus Aktien! Viele Broker waren überlastet, Aktienorders konnten erst nach einigen Stunden abgewickelt werden. Das gigantische Verkaufsvolumen dieses Tages wurde logischerweise auch aufgekauft. Wo ein Verkäufer, da auch ein Käufer. Größere Adressen kauften die Panik. Die Zittrigen wurden wie selten zuvor herausgespült.

Was nun seit dem 24. Juni passiert, verrät ein Blick auf den DAX. Die Kurse steigen wie an der Schnur gezogen nach oben. Mit einem heutigen Indexstand von etwa 10.720 Punkten blicken wir also auf eine Rallye von sagenhaften 1500 Punkten zurück. 1500 Punkte entsprechen etwa 17% Kurssteigerung innerhalb von gut eineinhalb Monaten. Sensationell! Wohl dem, der die Panik am 24. Juni kaufte. Doch langsam aber sicher wird die Luft dünner. Der Index befindet sich in einer Art klaren Übertreibungsphase. Lassen Sie es sich noch einmal auf der Zunge zergehen. Am 24. Juni sollte die Finanzwelt untergehen. Seither ist der Index ausgehend vom Tief der Bewegung um fast 17% gestiegen. All dies, ohne eine nennenswerte Korrektur zu zeigen. Wir können auch von einer Art „Fahnenstange“ sprechen. Besonders interessant finde ich, dass seit dem technischen Ausbruch am vergangenen Dienstag die Bullen die Oberhand gewinnen. Kursziele von 12.000 oder gar 14.000 Punkten im DAX werden ausgerufen. Es gibt noch zahlreiche andere (mediale) Indikatoren, die ein Aufheizen der Stimmung zeigen. Dazu gesellt sich die sommerliche Leichtigkeit und Entspanntheit der Marktteilnehmer. All dies sind klare Indikatoren für eine baldige Korrektur.

In meinem Börsenbrief (www.dashebeldepot.de) haben wir jüngst eine erste Position short auf den Markt eröffnet. Diese werden wir bei weiter steigenden Kursen ausbauen. Ich lehne mich hier und heute aus dem Fenster. Ich sehe eine sehr hohe Chance, dass die laufende Ausbruchsbewegung im DAX und auch im Dow Jones zu einer Fehlausbruchsformation mutieren wird. Dazu möchte ich Ihnen den DAX im „Chart des Grauens“ vorstellen. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein absoluter Liebhaber der eigens entwickelten „Kurslücken-Theorie“ bin. Nahezu jede Kurslücke, gerade in einem Index, wird irgendwann geschlossen. Wenn Sie dies hier zum ersten Mal lesen, werden Sie vermutlich denken, was ich Ihnen hier für eine wilde Theorie „verkaufen“ will. Diese Reaktion ist ok! Wer meinen Börsenbriefen folgt, der weiß, wie oft wir hiermit richtig lagen. Blicken wir nun auf den „Chart des Grauens“:



Der Index ist nur noch wenige Punkte davon entfernt, die letzte Kurslücke auf der Oberseite vom 30.12.2015 bei exakt 10743,01 Punkten zu schließen. Ich habe Ihnen diese Kurslücke hier in grün markiert. Dafür brauchte der Markt nun voraussichtlich gut acht Monate. Sie sehen, alle Kurslücken werden irgendwann geschlossen! Sie erkennen nun aber auch drei große Kurslücken auf der Unterseite. Hier jeweils durch einen roten Kreis kenntlich gemacht. Die Kurse werden also definitiv wieder fallen. Die Frage ist „nur“, wann dies passieren wird. Der Index ist in eine Leichtigkeit und Sorglosigkeit übergegangen. Alles ist schön, alles ist toll, trotz aller politischen und weltweiten Ereignisse. Dies ist gefährlich! Die Korrektur wird kommen. Selbstverständlich kann der DAX zuvor noch auf 11.00 oder 11.400 Punkte steigen. Nach einem Anstieg von über 17% steigen die Chancen für Korrekturen aber mit jedem weiteren Plustag an. Sichern Sie bestehende Positionen daher konsequent ab. Wenn der Markt ins Rollen kommt, sind die eingezeichneten Kurslücken die Ziele auf der Unterseite. Werden beispielsweise 9650 Punkte erreicht (zweite Kurslücke auf der Unterseite, oben in rot kenntlich gemacht), hat sich ein breiter Fehlausbruch in den Indizes manifestiert. Die Chancen dafür sind meiner Meinung nach ausgesprochen hoch.

Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende.


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Donnerstag, 2. Juni 2016

Steht die SHW AG vor einem Aktienrückkaufprogramm?



In der heutigen Kolumne wird die Redaktion des Börsenbriefes „dasHebeldepot“ (www.dashebeldepot.de) die Aktie der SHW AG (WKN: A1JBPV) besprechen.

Steht die SHW AG vor einem Aktienrückkaufprogramm? Die Aktie entwickelt sich zum Bullen. Jeden Tag steigt die Aktie leicht an, Konsolidierungen werden sogar sofort gekauft. Dabei sehen wir keinerlei Übertreibung nach oben, was ein positives technisches Zeichen ist. Die 30 Euro sollten hier meiner Meinung nach bald im Xetrahandel fallen. Was noch kaum jemand wahrgenommen hat, ist die folgende Entscheidung der Hauptversammlung vom 10. Mai 2016. Hier wurde die SHW AG berechtigt, ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 10% des Grundkapitals durchzuführen: (Quelle hier, Seite 10)

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99,41% der anwesenden Stimmen des Grundkapitals auf der Hauptversammlung stimmten nun für den Tagesordnungspunkt 8: Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktie (Quelle  hier)

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Die SHW AG hat aktuell 6 436 209 Aktien ausstehen. 10% der ausstehenden Aktien entsprechen einem theoretischem Rückkaufvolumen von gerundeten 643 621 Aktien. Das durchschnittliche Handelsvolumen auf Xetra liegt bei etwa 28.000 Aktien am Tag. Sollte die SHW AG den durch die Hauptversammlung berechtigten Aktienrückkauf nun auch umsetzen, können Sie sich vorstellen, was mit der Aktie passieren wird. Ich gebe hier kein Stück aus der Hand.
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Hinweis gemäß §34b WPHG: Der Autor dieser Kolumne hält Aktien der SHW AG in seinem privaten Besitz und bespricht die Aktie regelmäßig in seinem Börsenbrief. Es wird keine Gewährleistung auf Richtigkeit der recherchierten Daten gegeben. Ausgesprochene Kursziele stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar und sind keine Kaufempfehlung oder dürfen als diese angesehen werden. Diese Kolumne darf nicht kaufentscheidungsverursachend für den Leser sein. Das genaue Gegenteil der Aussagen dieser Kolumne kann eintreten. 


Quellen:
http://shw.de/ablage/med_00000601_1459325888_shw_ag_hv_2016_einladung.pdf
http://www.shw.de/ablage/med_00000626_1462954606_shw_ag_hv_2016_abstimmungsergebnisse.pdf

Donnerstag, 17. März 2016

SHW AG (WKN: A1JBPV) - Analyst sieht bei der Aktie fast 50% Kurspotenzial und sagt "kaufen"

In der heutigen Kolumne wird die Redaktion des Börsenbriefes „dasHebeldepot“ (www.dashebeldepot.de) die Aktie der SHW AG (WKN: A1JBPV in einem weiteren Update genauer unter die Lupe nehmen.
 
 
Am 2. März teilte ich Ihnen in meiner Kolumne mit (Quelle 1), wieso die Aktie der SHW AG (WKN: A1JBPV) meiner Meinung nach ein echtes Value-Schnäppchen ist. Seither konnte die Aktie des deutschen Automobilzulieferers von 23 auf 25,67 Euro steigen. Seit etwa zehn Tagen konsolidierte das Papier, um Kräfte für den nächsten Rallyeschub in Richtung 30 Euro zu nehmen:
 
 
 
 
Warum dies genau jetzt soweit sein könnte, bestätigt die neuste Analysteneinstufung vom renommierten Analystenhaus Kepler Cheuvreux. Die Analysten vergeben ein Kursziel von 34 Euro und stufen die Aktie der SHW AG (WKN: A1JBPV) mit „kaufen“ ein.
 
 
 
Damit errechnet sich vom gestrigen Xetra-Schlusskurs (16. März 2016, Xetra-Schlusskurs: 23,43 Euro) ein Aufwärtspotenzial von fast 50 %! 
 
 
 
Die Analysten von Kepler Cheuvreux begründen in der Analyse, wieso die Aktie der SHW AG (WKN: A1JBPV) viel zu günstig ist. 
 
Hier die Kurzanalyse (Quelle 2):
 
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für die Aktien des Autozulieferers SHW von 35 auf 34 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Bewertungsabschlag der europäischen Autobranche im Vergleich zum europäischen Gesamtmarkt (Stoxx Europe 600) sei zu groß, schrieb Analyst Thomas Besson in einer Studie vom Montag. Dies gelte vor dem Hintergrund insgesamt starker Geschäftszahlen im Sektor für 2015./la/ck
 
 
Ich kann mich den Worten der Analysten nur anschließen. Meiner Meinung nach ist die Aktie der SHW AG (WKN: A1JBPV) viel zu günstig bewertet. Im Mai 2016 wird das Unternehmen eine Dividende in Höhe von einem Euro ausschütten. In Zeiten von Niedrigzinsen entspricht dies einer Rendite von etwa 5%.
 
 

Fazit: Mein persönliches, erstes Kursziel liegt weiterhin im Bereich zwischen 30-35 Euro.

 

 
 
Risiken: a) Die globale Wirtschaft schwächt sich ab, es kommt zu einer übergreifenden Rezession, welche über Jahre anhält. Dadurch würden die Umsätze in der Autobranche vorerst wegbrechen. b) VW als größter Kunde der SHW AG streicht zukünftig einige Aufträge, was den Umsatz der SHW AG dann vermutlich stärker drücken würde. c) es kommt zu einem globalen Aktiencrash, die Aktie der SHW AG würde ebenfalls kollabieren.
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Quellen, Abruf am 17. März 2016 um 15.45 Uhr
 
1. ) http://boersenmillionaer.blogspot.de/2016/03/shw-ag-wkn-a1jbpv-diese-aktie-ist-ein.html  

2.) http://www.finanzen.net/analyse/SHW_buy-Kepler_Cheuvreux_571074



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Redakteur: Boris Schulze

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Alle in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Informationen sind äußerst sorgfältig recherchiert. Dies betrifft ebenso Informationen, die mir von Dritten zugetragen wurden. Dabei verlassen wir uns ausschließlich auf Quellen, die wir für absolut zuverlässig halten. Trotz aller Sorgfalt ist es leider nicht möglich für die Richtigkeit der veröffentlichten Daten und Informationen auf diesen Seiten zu garantieren. Somit schließen wir jegliche Haftungsansprüche grundsätzlich aus. Alle Texte, Nachrichten und Daten in dieser Pressemitteilung dienen lediglich zur Information der Besucher und geben lediglich die Meinung des Herausgebers wider.

Jedes Investment, beispielsweise in Anleihen, Aktien, Optionen, Knock-Out-Zertifikaten oder anderen Derivaten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust. Eine Entscheidung zur Investition hinsichtlich irgendeines Wertpapiers,  einer Option, eines Knock-Out-Produktes oder eines anderen Derivates darf nicht auf der Grundlage der Informationen dieses Dokuments erfolgen. Alle Informationen zu Wertpapieren, Optionen,  Knock-Out-Produkten oder anderen Derivaten in dieser Pressemitteilung stellen weder ein Verkaufsangebot dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Optionen Knock-Out-Produkten oder anderen Derivaten dar. Für Vermögensschäden übernehmen wir daher keinerlei Haftung. Der Autor darf seine gehaltenen und hier ausgewiesenen Aktien jederzeit veräußern oder zukaufen.

Mittwoch, 16. März 2016

Heute ist der „Tag der Aktie



Heute am 16. März 2016 ist der „Tag der Aktie“. Es handelt sich hierbei um eine Initiative der Börse Frankfurt in Zusammenarbeit mit diversen Direktbanken. Heute können Anleger alle 30 DAX-Aktien bei den ausgewählten Direktbanken ab einem Ordervolumen von 1000 Euro über den Handelsplatz Frankfurt kostenfrei kaufen. Neben den Ordergebühren entfallen auch andere Entgelte, wie beispielsweise variable Börsenspesen und börsenplatzabhängige Entgelte.

Die Aktie als Anlagevariante soll hier bei uns in Deutschland populärer gemacht werden. Keine schlechte Idee, denn gerade in Zeiten der Nullzinspolitik fehlt es mehr denn je an sinnvollen Anlagevarianten. Die Aktie als Dividendenvehikel bietet hier große Chancen. Die Unternehmen aus dem DAX geben aktuell Dividendenrenditen zwischen 3-6 % an ihre Aktionäre weiter. Die Anlageform der Aktie ist damit sicherlich wesentlich attraktiver, als seine Barreserven auf dem Tagesgeldkonto verstauben zu lassen. Da sehr wahrscheinlich auch bald Negativzinsen für uns Privatleute eingeführt werden, muss die Anlageform der Aktie meiner Meinung nach mehr und mehr in den Fokus geraten. Deshalb kann ich die Aktion der Börse Frankfurt nur unterstützen.

Aus antizyklischer Sicht muss ich heute jedoch etwas Vorsicht aussprechen. Bereits zum zweiten Mal wird der offizielle „Tag der Aktie“ ausgerufen. Zuletzt am 16. März 2015, als der DAX an diesem Tag im Hoch bei 12.219 Punkten notierte. Kurz darauf am 10. April 2015 markierte der DAX dann sein vorläufiges Allzeithoch bei 12.390 Punkten. Danach erfolgte in den kommenden Monaten bis zum Februar 2016 ein Crash bis auf 8699 Punkte.



Alle Anleger, die dem „Tag der Aktie“ folgten, erlitten infolgedessen hohe Verluste. Bekannterweise schwanken Aktienkurse sehr stark. Die Schwankungen (auch Volatilität genannt) sind in den letzten Jahren sehr groß geworden. Daher eignet sich die Anlageform der Aktie – trotz der hohen Dividendenrendite – nicht unbedingt für jeden Anlegertyp.

Meiner Meinung nach wäre es auch in diesem Jahr nicht auszuschließen, wenn „Mr. Market“ neue Anleger in Form von „Frischfleisch“ kurz vor einem Jahreshoch in den Markt lockt. Denn bekanntlich steht der saisonal schwache Börsenmonat Mai getreu der Börsenweisheit „sell in may and go away“ erst noch vor der Tür. Aus zyklischer Sicht könnte ein vorläufiges Verlaufshoch am Gesamtmarkt Anfang April erreicht werden.

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Sonntag, 6. März 2016

SHW AG (WKN: A1JBPV) – Kein größerer Preisdruck durch VW! + SHW´s zweitgrößter Kunde Mercedes steigert Pkw-Verkäufe im Februar um 11,8%

In der heutigen Kolumne wird die Redaktion des Börsenbriefes „dasHebeldepot“ (www.dashebeldepot.de) die Aktie der SHW AG in einem weiteren Update genauer unter die Lupe nehmen.
Seit meiner Kolumne vom 2. März konnte die Aktie der SHW AG ihren Wert auf 25 Euro steigern. Meiner Meinung nach ist die Aktie des Automobilzulieferers weiterhin zu günstig. Die Hauptgründe finden Sie in meiner vorherigen Kolumne, welche Sie hier (http://dashebeldepot.blogspot.de/2016/03/shw-ag-wkn-a1jbpv-diese-aktie-ist-ein.html ) nochmals abrufen können.
In der Zwischenzeit sind aber zwei neue, ausschlaggebende Entwicklungen bekannt geworden, welche sich maßgeblich positiv auf den Aktienkurs der SHW AG auswirken müssten. Vorab müssen Sie dazu wissen, dass die SHW AG durch den VW-Konzern (hier unter anderem VW, Audi, Porsche) rund 40% des gesamten Kundenumsatzes des Geschäftsjahres 2015 erzielte (Quelle 1):
Nun zu den zwei Punkten, welche sich fortan maßgeblich positiv auf den Aktienkurs der SHW AG auswirken müssten:
1.)   Die große Sorge der Investoren war in den rückliegenden Monaten immer, dass der Umsatz der SHW AG durch extreme Einsparungen vonseiten der Großkunden (befürchtete Rezession der Autoindustrie etc.) einbrechen wird. Hier richtete sich der Blick ganz besonders auf den VW-Konzern, wegen der bekannten „Dieselgate-Affäre“. Laut einem Artikel der Börsen-Zeitung (Quelle 2), „tut dem Zulieferer SHW der VW-Skandal kaum weh“! Im Folgenden darf ich aus der benannten, mir vorliegenden Quelle zwei Sätze (a und b) frei zitieren:
a)

[..]

Durch den VW-Abgasskandal sei das Absatzniveau mit den Wolfsburgern
im Jahr 2015 ,,nahezu nicht beeinflusst‘‘ worden, sagte Vorstandschef Frank Boshoff bei Vorlage erster Eckdaten fürs vergangene Jahr in Frankfurt.
b)

Auch mit Blick auf 2016 gab sich Boshoff bezüglich VW entspannt. Der Preisdruck durch den Großkunden, der kurz nach dem Skandal beim Einkauf Einsparungen angekündigt hatte, sei derzeit nicht höher als sonst.

[…]

Allein diese Aussage des Vorstandschef Frank Boshoff müsste der Aktie der SHW AG kräftigen Auftrieb verleihen.
Vermutlich hat die Börse diese Aussage aber bislang vollkommen verschlafen und im allgemeinen Krisenmodus der Anleger total überhört! Nochmals zum Mitschreiben: Der VW-Skandal ist nun rund ein halbes Jahr alt und der VW-Konzern spart gegenüber seinem Zulieferer SHW laut Aussage des Vorstandschefs Frank Boshoff kaum ein. Wenn dies keine positiven Nachrichten sind, dann weiß ich es auch nicht mehr. Damit nimmt Herr Boshoff quasi den schlimmsten Befürchtungen der Investoren die Luft aus den Segeln!
2.)
Daimler, als zweitgrößter Kunde der SHW AG, steigert seine weltweiten Pkw-Verkäufe im Februar um sensationelle 11,8%. Damit lieferte Daimler 143.767 Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz und Smart aus. Das Wachstum in China steigerte Daimler im Februar sogar um 29,3% auf 25.837 Einheiten (Quelle 3). Damit nochmals zurück zur obigen Grafik (Quelle 1):

Die SHW AG erzielte in 2015 einen Umsatz von 81,3 Mio. Euro mit Daimler. Daimler wächst in 2016 mit Beispiel Februar (siehe oben) überproportional gut. Diese Entwicklung müsste sich logischerweise sehr positiv auf die Geschäfte der SHW AG als direkter Zulieferer auswirken! Von Rezessionsängsten in der Autobranche kann also zurzeit keinerlei Rede sein!
Fazit: Wieso die Aktie der SHW AG mit aktuell ca. 25 Euro noch immer so günstig zu haben ist, ist mir ein absolutes Rätsel. Im Jahr 2014 notierte die Aktie in den Hochpunkten zwischen 55 – 46 Euro, der Jahresumsatz lag hier bei ca. 430 Mio. Euro und das bereinigte EBITDA bei 40,597 Mio. Euro (Quelle 4). Zum Vergleich: Im Jahr 2015 lag der Jahresumsatz nach vorläufigen Zahlen bei 463,5 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA bei 43,5 Mio. Euro (Quelle 5). Die Aktie schloss am vergangenen Freitag im Xetra-Handel bei 25,04 Euro. Dies ist ein Abschlag von über 100% zu den Höchstkursen im Jahr 2014, obwohl die fundamentalen Parameter deutlich(!) besser ausfallen. Von einer Rezession in der Autobranche ist nach allen vorliegenden Daten aktuell nicht im Ansatz etwas zu erkennen. Die Aktie der SHW AG ist und bleibt deshalb meiner persönlichen Meinung nach ein klarer Value-Langfrist-Kauf!
Risiken: a) Die globale Wirtschaft schwächt sich ab, es kommt zu einer übergreifenden Rezession, welche über Jahre anhält. Dadurch würden die Umsätze in der Autobranche vorerst wegbrechen. b) VW als größter Kunde der SHW AG streicht entgegen der aktuellen Aussage des SHW Vorstandsvorsitzenden zukünftig doch einige Aufträge, was den Umsatz der SHW AG dann vermutlich stärker drücken würde. c) es kommt zu einem globalen Aktiencrash, die Aktie der SHW AG würde ebenfalls kollabieren.
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Quellen:
1.)

2.)
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2016038062 , Abruf am 6.3.2016 um 15.40 Uhr. Oben daraus Aussagen im Zitat entnommen.
3.)
4.)
5.)
Kontakt:
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Mittwoch, 2. März 2016

SHW AG (WKN: A1JBPV) – Diese Aktie ist ein echtes Value-Schnäppchen!

In der heutigen Kolumne wird die Redaktion des Börsenbriefes „dasHebeldepot“ (www.dashebeldepot.de) die Aktie der SHW AG genauer unter die Lupe nehmen.

Die Aktie der SHW AG (WKN: A1JBPV) ist meiner persönlichen Meinung nach ein klarer Value-Langfrist-Kauf. Nach der jüngsten Vorlage der vorläufigen Quartalszahlen zum vierten Quartal 2015 steht eines fest: Die Überkapazitäten des Automobilzulieferers werden erfolgreich abgebaut, die Rückstände bei der Umsetzung der Effizienzprogramme im Geschäftsbereich „Pumpen und Motorkomponente“ sowie „Pulvermetallurgie“ werden erfolgreich aufgearbeitet. Offensichtlich hat der Markt diese positive Wendung jedoch noch gar nicht wahrgenommen, denn die Aktie verharrt weiter auf einem meiner Meinung nach viel zu günstigen Kursniveau. Ein Einblick und Vergleich der Quartalszahlen belegt den „Turnaround“ der schwäbischen Hüttenwerke (SHW) seit dem letzten Quartal des Jahres 2015 eindrucksvoll. Im Folgenden habe ich die Quartalsberichte analysiert und möchte Ihnen an dieser Stelle meine Recherchen vorstellen.

Zur Erinnerung: Am 21. September 2015 (Quelle 1) reduzierte die SHW AG die Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2015. Das bereinigte EBITDA sollte anstelle der vormals prognostizierten Spanne von 46 – 50 Mio. Euro nun auf 42 – 46 Mio. Euro fallen. Der Umsatz für das Jahr 2015 sollte weiter stabil in der Größenordnung um 470 Mio. Euro liegen. Für das Geschäftsjahr 2016 prognostizierte das Management ebenfalls am 21. September 2015 ein bereinigtes EBITDA in die Größenordnung zwischen 43 – 47 Mio. Euro, dies jedoch bei leicht rückläufigem Umsatz in der Spanne zwischen 440 – 460 Mio. Euro. Die Aktie nahm diese Meldung bereits im August 2015 voraus und reduzierte ihren Wert bis in den Oktober 2015 von ca. 40 Euro auf ca. 20 Euro. Dieser Abverkauf von 50% ist aus heutiger Sicht mehr denn je maßlos übertrieben und zeigt die Ängste der Investoren in einer zyklischen Aktie aus dem Bereich der Automobilzulieferer.  

Zu den neusten Fakten: Die wichtigste Information, welche uns die jüngsten Quartalszahlen nun liefern, ist der Hinweis, dass die Überkapazitäten an den Standorten der SHW AG erfolgreich abgebaut werden. Trotz rückläufigem Umsatz in Q4/2015 explodieren die einzelnen Parameter im Vergleich zum Q3/2015 beispielsweise im umsatzstärksten Segment der „Pumpen und Motorkomponenten“ im EBITDA, EBITDA bereinigt oder EBIT bereits im hohen zweistelligen Bereich. Ich zeige Ihnen dies im Detail weiter unter auf. Dies belegt, dass trotz weniger Umsatz nun effektiver gearbeitet wird, sprich die Überkapazitäten nun endlich erfolgreich abgebaut werden! Dies belegt auch die jüngste Aussage des Vorstandsvorsitzenden Dr. Frank Boshoff zur Vorlage der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 (Quelle 2):

 Wir haben auf der Zielgeraden des Geschäftsjahres (Anmerkung meinerseits: Damit ist das letzte Quartal 2015 gemeint, im Detail weiter unten) deutliche Fortschritte erzielt“, sagt  Dr. Frank Boshoff, Vorstandsvorsitzender der SHW AG. „Wir haben die Engpässe in der Pulvermetallurgie am Standort Aalen-Wasseralfingen und in der Pumpenmontage am Standort Bad Schussenried weiter verringert. Ich bin zuversichtlich, dass die kapazitätserhöhenden Maßnahmen am Standort Aalen-Wasseralfingen bis Ende des ersten Quartals 2016 planmäßig umgesetzt sein werden und sich damit die Profitabilität im Geschäftsbereich Pumpen und Motorkomponenten nachhaltig verbessert


Um dieser Aussage nun auch Schlagkraft zu verleihen, müssen wir nun die Geschäftsberichte wälzen. Ich liste Ihnen hier nun die Zahlen der letzten vier Quartale des Jahres 2015 auf. Wichtig sind die folgenden Erkenntnisse, um die Überlegungen nachvollziehen zu können:

1.)

Im Quartal 1+2 / 2015 (Quelle 3 + 4 ) stieg der Umsatz wie auch das bereinigte EBITDA im Vergleich zum Vorjahresquartal immer an:



2.)




Bei einem gesunden Unternehmen ist dies eine logische Konsequenz.

3.)


Im Quartal 3 / 2015 stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal ebenfalls um über 8% an (Quelle 5), die Parameter rund um das bereinigte EBITDA fielen jedoch erstmals trotz des Umsatzanstieges stark zusammen:




Wichtig: Dies war nun der Effekt der großen Überkapazitäten, welche das Unternehmen nicht so schnell wie gewünscht abarbeiten konnten. Infolgedessen wurde die Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2015 im September 2015 (siehe oben) reduziert!

4.)

Der Blick auf das Quartal 4 / 2015 (Quelle 6 in Eigengegenüberstellung) bringt nun die erhoffte Wende, welche der Markt offensichtlich noch gar nicht wahrgenommen hat!

Vergleichen Sie hierzu nochmals die Aussage des Vorstandsvorsitzenden Dr. Frank Boshoff, siehe oben.

Im Quartal 4 / 2015 „dreht sich das Blatt“ gegenüber Quartal 3 / 2015 nun komplett um. (Anmerkung: wir müssen in dieser Betrachtung nun das Q 4 / 2015 und Q 3 / 2015 gegenüberstellen und nicht – wie oben – die Vorjahresquartale). Hier sind besonders die Kennzahlen der Pumpen und Motorkomponenten zu beachten, damit der Blick auf die umsatzstärkste Sparte nicht verloren geht:




Folgendes wird deutlich: Der Umsatz fiel deutlich im Vergleich zum Vorquartal 3 / 2015, die Parameter rund um das EBITDA explodierten hingegen exorbitant trotz des rückläufigen Umsatzes!


Im Umkehrschluss bedeutet dies nichts anderes im Fazit: Trotz rückläufigem Umsatz explodierte der Ertrag im vierten Quartal 2015 gegenüber dem dritten Quartal 2015. Das dritte Quartal 2015 war genau das Quartal, in welchem der Vorstand aufgrund der Überkapazitäten die Prognose reduzieren musste. Das vierte Quartal 2015 und deren Parameter wie EBITDA bereinigt, EBIT etc. belegen nun eindeutig, dass die Überkapazitäten abgebaut werden. Wichtig: Steigt der Umsatz ab 2018, wie vom Management prognostiziert (Quelle 7) in den Bereich zwischen 480 – 505 Mio. Euro und bis 2020 sogar bis 660 Mio. Euro, können Sie sich ausrechnen, was das für den Gewinn im Unternehmen bedeuten wird!

Abschließend möchte ich daran erinnern, dass die Aktie im August 2015 bei über 40 Euro handelte und der Markt hier mit einer Erwartung von 46 – 50 Mio. Euro im bereinigten EBITDA für das Jahr 2015 rechnete. Aktuell liegt die Prognose nach der Reduzierung des Ausblicks im September 2015 bei 43 – 47 Mio. Euro bereinigtes EBITDA für das laufende Geschäftsjahr 2016. Sie erkennen hieran bereits, wie sehr der Markt überreagiert hat. Sollte der Umsatz im herausfordernden Wirtschaftsjahr 2016 + 2017 stabil bleiben, müsste die Aktie allein der Logik nach wieder mindestens 40 Euro kosten. Schafft die SHW AG in den Folgejahren den Umsatzsprung über 500 Mio. Euro bei gleichzeitigem Abbau der Überkapazitäten, müsste die Aktie der Logik nach eigentlich weit über 60 Euro notieren. Bei einem Aktienkurs von rund 23,30 Euro liegt die Dividendenrendite für das Geschäftsjahr 2015 bei 4,29%. Die Dividende in Höhe von einem Euro soll im Mai 2016 ausbezahlt werden (Quelle 8).

Einige Risiken: a) Die globale Wirtschaft schwächt sich ab, es kommt zu einer übergreifenden Rezession, welche über Jahre anhält. Dadurch würden die Umsätze in der Autobranche vorerst wegbrechen. b) VW als größter Kunde der SHW AG streicht Aufträge, was den Umsatz vermutlich stärker drücken würde. c) es kommt zu einem globalen Aktiencrash, die Aktie der SHW AG würde ebenfalls kollabieren.


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Quellen:

1.)



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8.)



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Die Smallcap-Trading GmbH vertreibt den Börsenbrief „dasHebeldepot“. Alle Transaktionen des 10.000 Euro Realdepots werden real an der Börse abgewickelt. Dabei werden alle Kauf- und Verkaufsabrechnungen unseres Onlinebrokers offengelegt. 100% Transparenz für alle Leserinnen und Leser. Der Börsenbrief erscheint täglich und kann volle 3 Wochen lang kostenlos getestet werden. Mehr Informationen unter www.dashebeldepot.de


Smallcap-Trading GmbH
Redakteur: Boris Schulze

Schubertstraße 33
33014 Bad Driburg
Deutschland

Telefon: 0180-5867077-215


Alle in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Informationen sind äußerst sorgfältig recherchiert. Dies betrifft ebenso Informationen, die mir von Dritten zugetragen wurden. Dabei verlassen wir uns ausschließlich auf Quellen, die wir für absolut zuverlässig halten. Trotz aller Sorgfalt ist es leider nicht möglich für die Richtigkeit der veröffentlichten Daten und Informationen auf diesen Seiten zu garantieren. Somit schließen wir jegliche Haftungsansprüche grundsätzlich aus. Alle Texte, Nachrichten und Daten in dieser Pressemitteilung dienen lediglich zur Information der Besucher und geben lediglich die Meinung des Herausgebers wider.

Jedes Investment, beispielsweise in Anleihen, Aktien, Optionen, Knock-Out-Zertifikaten oder anderen Derivaten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust. Eine Entscheidung zur Investition hinsichtlich irgendeines Wertpapiers,  einer Option, eines Knock-Out-Produktes oder eines anderen Derivates darf nicht auf der Grundlage der Informationen dieses Dokuments erfolgen. Alle Informationen zu Wertpapieren, Optionen,  Knock-Out-Produkten oder anderen Derivaten in dieser Pressemitteilung stellen weder ein Verkaufsangebot dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Optionen Knock-Out-Produkten oder anderen Derivaten dar. Für Vermögensschäden übernehmen wir daher keinerlei Haftung.




Dienstag, 1. Dezember 2015

SHW AG (WKN: A1JBPV): Ist das der nachhaltige Ausbruch?


Die Aktie der SHW AG ist heute aus der Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen. In der heutigen Kurzbetrachtung wird die Redaktion des Börsenbriefes „dasHebeldepot“ (www.dashebeldepot.de) die Aktie genauer unter die Lupe nehmen.

Die SHW AG mit Sitz in Aalen ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit über 640-jähriger Tradition und ist heute ein bekannter Automobilzulieferer. Heute legte das Unternehmen ein ausführliches „Business-Update“ unter dem Titel „Strategie "SHW 2020": Rückkehr zu profitablem Wachstum“ vor. So soll der Konzernumsatz bis 2020 auf eine Größenordnung von 630 bis 660 Mio. Euro (2015e: rund 470 Mio. Euro) steigen, die EBITDA-Marge im gleichen Zeitraum deutlich auf mindestens 12 Prozent zulegen. Nach temporär erhöhten Investitionen in neue Märkte und weitere Produktionsstätten in den Jahren 2016 und 2017 plant das Unternehmen, die Investitionen ab 2018 auf ein Normalniveau zurückzufahren. Die bisherige Dividendenpolitik wird bestätigt. Die Ausschüttungsquote soll - abhängig vom Investitionsbedarf - weiterhin bei 30 bis 40 Prozent des Jahresüberschusses liegen. Die Beseitigung der operativen und logistischen Engpässe in der Pulvermetallurgie am Standort Aalen-Wasseralfingen und der Pumpenmontage am Standort Bad Schussenried wird vorangetrieben. Mit dem planmäßigen Abschluss der kapazitätserhöhenden Maßnahmen am Standort Aalen-Wasseralfingen gegen Ende des ersten Quartals 2016 werden reibungslose Produktionsabläufe in der Pumpenmontage sichergestellt. Dies sind erfreuliche Nachrichten für die Aktionäre, welche der Aktie heute ein Kursplus von ca. 5% zusprechen.

Aus charttechnischer Sicht hat sich die Situation nun deutlich verbessert. Die Aktie konsolidierte nach dem starken Einbruch im September seit rund zwei Monaten im Kursbereich zwischen 20-24 Euro. Auf der Oberseite klafft eine sehr große Kurslücke bei 30,065 Euro. Auf der Zeitebene konnte die Dreiecksformation heute nach oben aufgelöst werden. Aufgrund der positiven Aussichten im heutigen „Business-Update“ sind weitere Anschlusskäufe in der Aktie wahrscheinlich. Aus technischer Sicht liegt das Kursziel nun im Bereich um 30 Euro zur Schließung der offenen Kurslücke auf der Oberseite. Gelingt der nachhaltige Ausbruch über 24 Euro jedoch nicht in den kommenden Wochen, muss von einer weiteren Seitwärtsbewegung der Aktie ausgegangen werden.

Für weitere kostenlose Informationen zur Aktie der SHW AG und anderen Aktien können Sie den Börsenbrief „dasHebeldepot“ kostenlos für 3 Wochen testen. Zur Anmeldung gelangen Sie über www.dashebeldepot.de .


Hinweis nach §34b WPHG: Der Autor hält zum Zeitpunkt der Pressemitteilung (01.12.2015) Aktien der SHW AG in seinem privaten Besitz. Dies ist ein für Sie möglicher Interessenkonflikt, auf den klar hingewiesen wird. Die Aktie darf nicht aufgrund der hier vorliegenden Informationen in dieser Pressemitteilung gekauft werden.


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Redakteur: Boris Schulze

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verwendete Quellen, aufgerufen am 01.12.2015 bis jeweils 15.20 Uhr:



Alle in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Informationen sind äußerst sorgfältig recherchiert. Dies betrifft ebenso Informationen, die mir von Dritten zugetragen wurden. Dabei verlassen wir uns ausschließlich auf Quellen, die wir für absolut zuverlässig halten. Trotz aller Sorgfalt ist es leider nicht möglich für die Richtigkeit der veröffentlichten Daten und Informationen auf diesen Seiten zu garantieren. Somit schließen wir jegliche Haftungsansprüche grundsätzlich aus. Alle Texte, Nachrichten und Daten in dieser Pressemitteilung dienen lediglich zur Information der Besucher und geben lediglich die Meinung des Herausgebers wider.

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